Wegen Folterfantasien im Chat ist Lehrer seinen Job los

Leipzig (jur). Tauscht ein verbeamteter Studienrat in einem Internet-Chat mit ihm unbekannte Personen Gewaltfantasien über Folter und Misshandlungen minderjähriger Mädchen sowie Fotos von seinen Schülerinnen aus, ist er seinen Job los. Selbst wenn solch ein Austausch in der Freizeit des Lehrers stattfindet und letztlich keine strafbare Handlung festgestellt wurde, ist die Dienstentfernung wegen der zerstörten Autorität und des Vertrauens gerechtfertigt, entschied das Bundesverwaltungsgeric ...

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